Muss man sein Haus vor dem Baubeginn versichern?

Wer plant ein eigenes Haus zu bauen, steht vor vielen wichtigen Fragen. Dazu gehört es auch für das zukünftige Eigenheim eine Versicherung zu wählen. Natürlich ist klar, dass das Gebäude nach Fertigstellung eine Gebäudeversicherung bekommt. Aber was ist vor dem eigentlichen Bau? Muss man sein Haus schon vor der eigentlichen Errichtung und sogar vor der ersten Bauphase schon versichern? Wir haben hierzu Antworten für Sie gefunden.

Was für Versicherungsarten gibt es?

Es gibt diverse Versicherungen, auf die man als Bauherr zurückgreifen kann. Für den Hausbau ist es gut, eine Bauherrenhaftpflichtversicherung abzuschließen. Für die Höhe und den Umfang der Versicherung sollte man sich unbedingt bei seinem Versicherungsmakler oder Online informieren. Heute kann man in einem Vergleichsrechner die passende Versicherung für alle Eventualitäten finden. Auch Gebäudeversicherungen oder die Versicherung für den Neubau. So sollte man auch nach der Haftpflichtversicherung für Bauherren schauen. Dabei muss natürlich klar sein, welche Schäden überhaupt abgedeckt werden. Bauarbeiter, die sich auf der Baustelle verletzen, sind in der Regel über ihre eigene Versicherung abgedeckt.

Feuer-Rohbau-Versicherung

Eine weitere Versicherung für das zukünftige Eigenheim ist die Feuer-Rohbau-Versicherung oder Wohngebäudeversicherung an sich. Auch hier sollte man sich bei den Gebäudeneubauversicherungen genauer informieren. Es ist immer erheblich, welche Deckungssumme eigentlich genannt wird. Zudem kommt es auf den zukünftigen Hauswert an. Viel zu oft wird vergessen, dass während der Bauphasen sehr viele Unfälle oder Ereignisse eintreten können, auf deren Grundlage, die Versicherung eintreten muss. Also sollte für den Hausbau die richtige Versicherung für den Neubau gewählt werden.

Bauleistungsversicherung

Auch eine Bauleistungsversicherung ist angebracht. Diese wird zwar nicht für Unfälle eintreten, aber sie kann genutzt werden, wenn man einen Bauabschnitt nicht zur genannten Zeit fertiggestellt bekommt. Zudem sind die Versicherungen sinnvoll, insofern man einen Anwalt braucht. Es kann auf einer Baustelle so viele Eventualitäten geben, die man alle einzeln bedenken sollte. Wichtig ist hierbei, dass man sich natürlich auch sachkundige Hilfe bei einem Bausachverständigen einholt. Die Gebäudeneubauversicherungen und viele weitere kann man sich immer anschauen, bevor man sie abschließt.

Bauhelferversicherung

Sollten Sie planen Bauhelfer zu beschäftigen für Ihr künftiges Eigenheim, dann ist eine Bauhelfer-Unfallversicherung mehr als erheblich. Oftmals vergisst man, die Menschen abzusichern und dann steht man vor der Frage, ob es erforderlich ist, den Bauhelfer auch zu versichern. Aber genau das ist der Fall. Denn man sollte wissen, dass Unfälle auf der Baustelle sehr teuer werden können. Also ist es wichtig für den Hausbau eine passende Versicherung zu finden.

Haftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke

Haben Sie schon einmal von der Haftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke gehört? Diese ist ebenfalls unerlässlich und wenn Sie nicht einmal Informationen dazu einholen, kann es für Sie unter Umständen teuer werden. Schauen Sie sich die einzelnen Versicherungen unbedingt genauer an und informieren Sie sich in vollem Umfang darüber. Man wird Ihnen ganz sicher die richtigen Versicherungen empfehlen. Notfalls haben Sie immer noch die Option sich mehrere Angebote einzuholen. Achten Sie auf die Deckungssummen und natürlich auch die versicherten Personen. Es darf sich dabei auch um eine Personengruppe handeln.

Fazit zur Versicherung für den Neubau

Es gibt mehrere Versicherungen, die für das Eigenheim in Betracht kommen. Sie entscheiden, welche davon sinnvoll sind. Sie benötigen auf jeden Fall Gebäudeneubauversicherungen für den Hausbau. Die Baustelle muss ebenfalls gegen Unfälle gesichert werden. Beachten Sie auf jeden Fall die Bauvorschriften, dann ist es leicht, eine gute Versicherung zu finden. Auch hier darf man vergleichen.

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